USA Blog

Wieder einmal ist eine Gruppe von Staudis im Rahmen unseres USA Austausches zu Besuch an unserer amerikanischen Partnerschule, der Delaware Valley Regional Highschool (kurz DelVal) in Frenchtown, New Jersey und anschließend ein paar Tage in New York. Hier berichten sie von ihren Erlebnissen.

USA Blog Teil 1-5: New York

Tag 1: 

 
Nach zwei erlebnisreichen Wochen bei unseren Gastfamilien in New Jersey hieß es am Sonntagmorgen, sich zu verabschieden. Der Abschied fiel vielen von uns schwer, denn in der kurzen Zeit waren wir unseren Gastfamilien richtig ans Herz gewachsen. Trotzdem freuten wir uns alle auf das nächste Highlight unseres Austauschs – New York.
 
Gegen 9 Uhr stiegen wir in unseren Bus, der uns in etwa zwei Stunden nach New York bringen sollte. Schon während der Fahrt als wir uns New York näherten, tauchten am Horizont die ersten Hochhäuser auf und wir sahen die ersten Menschenmassen und gelben Taxis. Wir stellten unsere Koffer ab und machten uns auf den Weg die Gegend rund um unser Hostel in Queens zu erkunden und etwas zu essen zu suchen.
 
Als wir alle gegessen hatten, ging es zurück zum Hostel, um unser Zimmer zu beziehen und uns für die Stadt fertig zu machen.
 
Gegen halb fünf fuhren wir dann mit der Subway zum Empire State Building. Von der nächsten U-Bahn Station liefen wir einige Blocks zum Eingang des Empire State Buildings.
 
Wir gingen durch die Sicherheits-Kontrolle und fuhren mit dem Aufzug in den 86. Stock. Von der Aussichtsplattform aus hatten wir einen atemberaubenden Blick über die gesamte Stadt. Kurz nachdem wir oben waren verschwand auch schon die Sonne den Wolkenkratzern, und langsam begannen die ersten Lichter der Stadt zu leuchten. Als es schließlich komplett dunkel wurde, lag vor uns die Skyline von New York mit all ihren Lichtern.
 
Nach diesem unvergesslichen Erlebnis machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Times Square. Dort bekamen wir die berühmten blinkenden Werbetafeln und die riesigen Menschenmengen zu Gesicht. Wir hatten daraufhin etwas Freizeit, um die Umgebung zu erkunden, Fotos zu machen und durch die Geschäfte zu gehen.
 
Gegen 22 Uhr traten wir schließlich den Rückweg ins Hostel an – wieder mit der Subway.
 
So endete unser erster Tag in New York City – ein Tag voller neuer Eindrücke, Erlebnisse und Momente, die wir wohl nie vergessen werden.
 
– von Rune

Tag 2: 

 
Der zweite Tag startete damit, dass wir vom Hostel in Queens mit der U-Bahn direkt nach Lower Manhattan fuhren. Unser erster Programmpunkt war das 9/11 Museum. Die Ausstellung war eindrucksvoll und auch ziemlich bewegend – viele originale Gegenstände, Bilder und Berichte zeigten sehr deutlich, was damals passiert ist. Danach gingen wir zum 9/11 Memorial, wo wir uns die beiden großen Brunnen an den ehemaligen Standorten der Fundamente der Twin Towers ansahen.
 
Mittags hatten wir etwas Freizeit und konnten uns in der Umgebung Essen holen. Gegen 14 Uhr trafen wir uns wieder und nahmen die Fähre zur Liberty Island. Schon die Fahrt bot eine super Aussicht auf die Skyline. Auf der Insel selbst hatten wir genug Zeit, die Freiheitsstatue aus der Nähe anzuschauen, Fotos zu machen und einmal komplett herumzugehen.
 
Am späten Nachmittag fuhren wir weiter nach SoHo. Das Viertel war deutlich ruhiger als Midtown. Dort verbrachten wir unsere restliche Zeit in kleinen Gruppen – einige gingen essen, andere shoppen oder einfach nur durch die Straßen schlendern.
 
Zum Abschluss des Tages fuhren wir gemeinsam zurück zum Hostel, wo wir den Abend entspannt ausklingen ließen.
 
-von Henri

Tag 3

 
Am dritten Tag stand das Museum of Natural History auf dem Programm. Um Punkt neun Uhr ging es vom Hostel los. Nach einer etwas längeren U-Bahn-Fahrt kamen wir pünktlich dort an. Schon von außen war das riesige Gebäude mit seinen Säulen und der Statue vor dem Eingang sehr beeindruckend.
 
Als Erstes besichtigte meine Gruppe eine Ausstellung über das Universum und die Säugetiere Nordamerikas, während andere Gruppen zum Beispiel die Dinosaurier- oder die Edelstein- und Mineralienausstellung anschauten. Besonders interessant waren die großen Modelle und Dioramen, in denen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung gezeigt wurden.
 
Um 11:30 Uhr trafen wir uns alle im Bereich „Unsichtbare Welten“, wo es viele bunte Lichteffekte und interaktive Grafiken gab. Dort konnte man sehen, wie Dinge aussehen, die man sonst nicht sehen kann – zum Beispiel winzige Bakterien oder Bewegungen von Energie in der Luft. Danach durfte jeder wieder selbst entscheiden, welche Ausstellungen er sich ansehen wollte.
 
Meine Gruppe ging zur Ausstellung „Völker des Pazifiks“, wo viele alte Kulturen vorgestellt wurden. Es gab dort geschnitzte Masken, Speere, Schilde, Teller und traditionelle Kleidung. Zum Schluss besuchten wir noch die große Dinosaurierhalle, in der riesige Skelette von T-Rex, Triceratops und anderen Dinosauriern standen – das war echt beeindruckend!
 
Nach dem Museumsbesuch machten wir einen Spaziergang durch den Central Park. Das Wetter war schön, die Sonne schien, und überall saßen Menschen auf den Wiesen, machten Musik oder spielten Frisbee. Wir liefen am See entlang, sahen einige Eichhörnchen und genossen die Ruhe mitten in der großen Stadt.
 
Danach ging es weiter in Richtung Midtown. Wir besuchten kurz den Supreme Store, wo einige von uns Kleidung und Souvenirs kauften. Anschließend aßen wir bei Shake Shack – die Burger und Milkshakes waren richtig lecker.
 
Eine andere Gruppe war in der Zeit bei Victoria’s Secret an der 5th Avenue und hat dort eingekauft. Danach trafen wir uns wieder alle am Times Square, machten Fotos zwischen den vielen bunten Leuchtreklamen und beobachteten das geschäftige Treiben.
 
Später bummelten wir noch durch ein paar Straßen, kauften New York-Caps, Hoodies und kleine Andenken an Straßenständen und probierten typische Streetfood-Snacks wie Hotdogs oder Pretzels. Es war spannend, das echte Großstadtleben zu erleben – laut, bunt und voller Energie.
 
 Am Abend gingen wir ins Musical „The Outsiders“. Die Show war richtig cool – mit toller Musik, einer spannenden Geschichte und beeindruckender Bühne. Danach fuhren wir zurück ins Hostel, alle ziemlich müde, aber total zufrieden. Es war ein richtig schöner und abwechslungsreicher Tag in New York City.
 
-von Felix

Tag 4

 
Am Mittwoch haben wir uns wieder um 9 Uhr unten in der Lobby getroffen und sind wenige Minuten später los zur U-Bahn station gelaufen, auf dem Weg zur Grand Central Station. Diese ist eine sehr bekannte Station, in der auch Szenen aus vielen Filme und Serien gedreht wurden, wie zum Beispiel „The Avengers“ und „Gossip Girl“. Danach sind wir auch schon los zur Brooklyn Bridge gefahren.
 
Wir sind nicht direkt bei der Brücke ausgestiegen, weil wir noch in ein Souvenirladen gegangen sind und ein bisschen eingekauft haben. Viele haben sich Magnete, T-Shirts und vieles mehr gekauft.
 
Aber dann sind wir weiter in Richtung Brücke gelaufen. Es war ein ziemlich langer Weg zur Brücke, jedoch sehr lohnenswert. Bei der Brücke haben wir uns aufgeteilt, damit jeder in seinem Tempo die Brücke überqueren konnte, und dann am Ende uns wieder treffen werden.
 
Was wohl nicht jeder mitbekommen hat. Eine Person hat am Ende gefehlt. Wir haben ihn aber nicht viel länger später gefunden, und sind ab nach Chinatown essen gegangen. Ab da hatten wir fast 6 Stunden Freizeit. In der Zeit haben wir gegessen, weiter die Stadt erkundet, nochmal zur Brooklyn Bridge gefahren um eine besondere Stelle zu sehen, und shoppen durfte natürlich auch nicht fehlen. An dem Tag sind wir gegen 10 am Hostel angekommen und sind bald erschöpft schlafen gegangen.
 
-von Alexander

Tag 5 – Ein unerwartetes Abenteuer in New York

 
Am fünften Tag unserer Reise nach New York stand zunächst ein leider regnerischer Spaziergang auf der berühmten High Line auf dem Programm. Bei Regen, Wind und Kälte konnten wir trotz des schlechten Wetters teils die beeindruckende Aussicht über die Stadt genießen und viele tolle Fotos machen. Am Ende des Spaziergangs führte uns unser Weg in ein Einkaufszentrum um dem Regen zu entkommen, wo wir noch etwas Zeit zum Einkaufen hatten.
 
Anschließend fuhren wir mit der U-Bahn zurück zu unserem Hostel, um unser Gepäck abzuholen. Von dort aus ging es direkt weiter zum Sky Train– Nach der Ankunft am Flughafen stand schließlich unser Rückflug bevor. Wir checkten ein und warteten auf unseren Flug, als uns die Mitteilung erreichte: Unser Flug wurde zunächst um ein bis zwei Stunden verschoben.
 
Nach einiger Zeit erhielten wir die Nachricht, welche verschiedenste Emotionen hervorbrachte, unser nächster Flug geht erst am kommenden Tag um 22:20 . Damit begann ein weiteres kleines Abenteuer: Wir mussten lange auf den Transport zu einem Hotel warten, in dem wir die Nacht verbringen sollten. Nach Stunden langem Warten am Flughafen wurden wir auf zwei Hotels aufgeteilt – die 11. Klässler in eines, die 10. Klässler in das andere.
 
Trotz der unerwarteten Verlängerung unseres Aufenthalts haben wir das Beste daraus gemacht. So endete unser eigentlich fünftägiger Aufenthalt in New York mit einem zusätzlichen Tag – voller neuer Eindrücke, spannender Erfahrungen (Besuch in einem echten Amerikanischen Diner) und einer Geschichte, die wir sicher nicht so schnell vergessen werden.
 
-von Luuk
 

USA Blog Teil 1-4: Bei den Gast-Familien

Aktionen in den amerikanischen Gast-Familien

Während unseres Aufenthalts in den USA haben wir mit unseren Gastfamilien zahlreiche Ausflüge unternommen. Wir haben während dieser Ausflüge viel Spaß gehabt, viele neue Erfahrungen gemacht und zahlreiche Eindrücke gesammelt.

Einige Ausflüge fanden an den Wochenenden in der Mall statt. Die Schüler empfanden die Mall als sehr beeindruckend und groß, was wir in Deutschland in dieser Art nicht wirklich haben.

Andere von uns besuchten die Comic Con in New York. Obwohl die Veranstaltung sehr überfüllt war, gefiel es der Gruppe dennoch sehr gut. Die gleiche Gruppe besuchte am selben Wochenende auch eine Airsoft-Anlage. Es hat ihnen viel Spaß gemacht, doch waren sie danach sehr erschöpft.

Ein weiterer Ausflug führte ein paar von uns in den Dorney Freizeitpark oder zu Six Flags, wo wir viel Spaß mit den verschiedenen Fahrgeschäften und dem leckereren Essen hatten.

Einige von uns hatten die Gelegenheit, zu segeln oder an den Strand, den Jersey Shore, zu gehen.

Ein weiterer Ausflug führte eine Gruppe von uns in das Texas Roadhouse wo es leckere Burger  gibt, jedoch mit sehr vielen Kalorien. Die Innenausstattung ist im Wild-West-Stil gehalten.

Ein Paar andere hatten sogar die Chance auf eine Homecoming After Party zu gehen. Auch fanden zahlreiche Halloween Parties statt und viele besuchten gruselige Attraktionen wir Haunted Hayrides, Haunted Mazes oder Spooky Houses, in denen echte Menschen versuchten, die Besucher zu erschrecken.

– von Ole, Clemens und Timeo –

USA Blog Teil 3

Wieder einmal ist eine Gruppe von Staudis im Rahmen unseres USA Austausches zu Besuch an unserer amerikanischen Partnerschule, der Delaware Valley Regional Highschool (kurz DelVal) in Frenchtown, New Jersey und anschließend ein paar Tage in New York. Hier berichten sie von ihren Erlebnissen.

Unsere Partnerschule: Die Delaware Valley Regional High School

Ablauf des Schultages:

Wir verbrachten die ersten zwei Wochen in den Gastfamilien und gingen mit unseren Austauschschüler*innen in die Schule. Für die meisten war die Umstellung des Schulbeginns um 07:37 Uhr anstrengend und anpassungsbedürftig.
Unser Schultag sah ganz anders aus wie auf der Staudi, da die Stunden 84 Minuten gingen und es vier Stunden pro Tag gab, mit nur einer Pause.
Die Mittagspause ist 55 Minuten lang und geht von 10:30 bis 11:25.
Was für uns sehr verwirrend und neu war, war der Flaggenschwur jeden Morgen, denn wir aufsagten.

Fächersystem:

Statt einem Wochenplan bestanden die Wochen aus A und B Tagen. Es gibt Pflichtfächer wie Mathe, Englisch, Geschichte, Chemie, etc. und Wahlfächer wie Tanzen, Töpfern, Band, etc.
Außerhalb der regulären Fächer konnten wir die Study Hall besuchen gehen, die während des Unterrichts stattfindet.
Die Schüler*innen die keine Wahlfächer wählen wollen, müssen die Studyhall besuchen, wo man Hausaufgaben etc. machen kann.

Regeln und Sicherheit:

Die Schule ist auf vielen verschiedenen Wegen gesichert.

Einer der erschreckenden Wege waren die zwei Polizisten in den Fluren, so wie die Regel, dass man sich jedes Mal, wenn man das Klassenzimmer während des Unterrichts verlässt, auf einem IPad an der Tür abmelden muss, damit wenn etwas passiert die Polizisten wissen wo sich die Schüler*innen außerhalb des Klassenzimmers aufhalten.

Schulgebäude:

Das Schulgebäude bestand nur aus einem Stockwerk und den Fluren A bis F, die alle gleich aussahen. Jeder Lehrer hatte ein eigenes Zimmer, in dem sie die Schüler*innen unterrichten. Oft waren die Zimmer sehr vielfältig, bunt und mit vielen privaten Sachen der Lehrer eingerichtet. Sobald der nächste Unterricht beginnt, müssen die Schüler*innen direkt zum Klassenzimmer des jeweiligen Lehrers. Statt einer Klingel piepte es mehrmals, immer zweimal hintereinander, um den Wechsel zwischen den Stunden anzuzeigen.

Essen:

In der Cafeteria gibt es drei verschiedene Essensstände, an denen man hauptsächlich Fastfood wie Pizza oder Sandwiches, aber auch Salate kaufen kann. Es gibt auch selbst zusammengestellte Sandwiches und dazu passende Getränke wie Softdrinks. Das Essen schmeckte besser als das in unserer Schule, jedoch war es relativ ungesund. Bezahlt wird nicht mit einem Chip, sondern mit dem Schülerausweis.

Aktivitäten:

Nach der Schule haben die SchülerInnen die Möglichkeit, an Aktivitäten wie verschiedenen Sportarten oder Theater teilzunehmen. Zum Beispiel ist American Football eine sehr beliebte Sportart, aber auch Soccer usw. Diese Aktivitäten stärken die Schulgemeinschaft. Wenn Spiele veranstaltet werden, hält die Schule zusammen und ist füreinander da. Bei großen Spielen wie Homecoming tragen sie sogar themenbezogene Kleidung oder Schulmerch.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Schultag dort sehr anders ist als an unserer Schule. In der DelVal wird mehr auf Aktivitäten, Schulsport, Sicherheit und das Gemeinschaftsgefühl geachtet.

-von Laura, Kalle und Aurelia-

USA Blog Teil 2

Familienleben

Während unseres Schüleraustauschs in Amerika leben wir alle bei Gastfamilien. Die Familien haben uns herzlich aufgenommen und uns sofort das Gefühl gegeben, dazuzugehören. In jeder Familie werden unterschiedliche Aktivitäten unternommen. Wir haben uns einmal umgehört, was den deutschen Schüler*innen im amerikanischen Alltag aufgefallen ist und was sie bisher erlebt haben.

Wenn wir nicht in der Schule sind, unternehmen wir viel mit unseren Gastfamilien und haben tolle Dinge geplant – zum Beispiel kleine Städtetrips, Ausflüge in Freizeitparks mit anderen Schüler*innen, Shoppen, Essen gehen oder – jetzt, passend zu Halloween – Kürbisse schnitzen.

Viele Schüler*innen berichten auch immer wieder von Waffen im Haushalt und davon, wie gerne hier gejagt wird. Auffällig ist auch der hohe Müllverbrauch: Gegessen wird oft von Papptellern und mit Plastikbesteck. Außerdem wird hier sehr viel Auto gefahren und Fast Food gegessen. Insgesamt ist es sehr spannend, all die Unterschiede zum Leben in Deutschland zu sehen und einen Einblick in das amerikanische Leben zu bekommen.

Alle freuen sich auf die weitere Zeit, die wir noch in Frenchtown verbringen, und auf viele besondere Momente mit Freund*innen und unseren Gastfamilien.

-von Madita, Nele, Lilia und Adrian-

USA Blog Teil 1

Homecoming Football Game & Dance

-von Emily und Tabea-

Am 9. Oktober haben wir uns um 5:20 Uhr am Bahnhof getroffen. Von da an ging es zum Frankfurter Flughafen. Wie immer durfte ein Bild vom Flughafen nicht fehlen, doch das fand der Polizeibeamte nicht so toll. Er zog den Schüler aus der Gruppe, dieser musste das Foto dann wieder löschen. Danach ging es weiter mit entspannten 9 Stunden Flug. Das Essen war solide. In New York angekommen sind wir sehr gut durch den Zoll gekommen und dann wartete eine 3 stündige Busfahrt auf uns, die sehr ruckelig war weshalb vielen schlecht wurde. Als wir dann gegen 19 Uhr Ortszeit bei der Schule ankamen, wurden wir sehr nett mit Plakaten von den Gastfamilien empfangen.

Ein Tag später nach der Schule ging es dann mit einem sehr amerikanischen Event weiter: das Homecoming Football Game. Gestartet hat es mit der Krönung des Homecoming King und Queen. Dann ging es weiter mit der Eröffnung des Spieles mit einer Cheerleadershow und des Einlaufen der Footballteams. Das gegnerische Team wurde ausgebuht und unser Team heftig angefeuert. Die Stimmung war generell sehr gespannt und freudig auf das Spiel und ein hoffentlich enormer Gewinn. Es gab aber noch einen Fan Block in dem noch lauter angefeuert wurde dem so genannten Dawg Pound. Das ist der Fan Block der Del Val, der nach dem Maskottchen dem Terrier benannt ist. An dem Tag war das Thema Pink um auf Brustkrebs aufmerksam zu machen deshalb haben alle pink getragen und/oder sich mit picken Face Paint angemalt. Am Anfang sah es auch sehr gut für Del Val aus. Wir haben einen Touchdown und ein Field Goal erzielt. Doch bis zur Halbzeit hatten wir schon wieder unsere Führung verloren. In der Halbzeit gab es dann eine Show mit der Schul Marching Band. Nach der Halbzeit war es dann knapp und wir haben leider mit 19:21 verloren.

Auf ein Homecoming Game folgt natürlich auch ein Homecoming Ball. Das Thema des diesjährigen Homecoming Balls war verwunschener Wald. Alles war mit Blumengirladen geschmückt, es gab eine Desert Bar, Spiele bei denen man mit einen Ball in ein Goldfischglass mit einem Fake Goldfisch treffen musste oder Minigolf, dort konnte man Blumen und Blumen Kronen gewinnen und natürlich gab es auch eine Tanzfläche mit einem DJ. Die Musik war gut und sehr laut. Die erste Stunde war die Tanzfläche sehr gut besucht und danach wurde es relativ leer. Es gab auch Partys davor und danach, die nennt man After Partys, auf die braucht man allerdings eine Einladung. Alles in allem war es eine sehr coole und spannende Erfahrung.